WFIM, wenn ich an unseren gemeinsamen Sommer denke?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Gemeinsam unterwegs im Liebesbrief

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Verschiedenheit ist ebenso Teil einer Beziehung wie Ähnlichkeit. Es ist wichtig, das eine vom anderen zu unterscheiden. Ähnlichkeit im Sinne gemeinsamer Wertevorstellungen, einer gemeinsamen Beziehungsvision und weiteren Aspekten bildet das Verbindende zwischen uns und dem anderen. Verschiedenheit im Sinne unterschiedlichen Temperaments und Interessen und anderem mehr ist der Motor für unsere Entwicklung und schützt die Beziehung davor, zu erstarren. Diese Dialogreise möchte bewusst machen, wie wertvoll und bereichernd die Unterschiedlichkeit in unserer Beziehung sein kann.
Es ist normal, verschieden zu sein. Mit Verschiedenheit in der Ehe gelassen und liebevoll zu leben, ist möglich. WFIM, wenn ich diese Sätze höre?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Bild: pixabay

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Ich darf zu mir stehen
zu meinen Möglichkeiten
und zu meinen Grenzen;
zu meinen Gedanken
und zu meinen Fantasien;
zu meinen Stärken
und zu meinen Schwächen;
zu meinen Wünschen
und zu meinen Bedürfnissen;
zu meinen Sehnsüchten
und zu meinen Visionen.Ich muss zu mir stehen,
damit ich bestehen
und weitergehen kann.(Max Feigenwinter)
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Die Faschingszeit bietet uns die Möglichkeit, Sehnsüchte auszuleben, die sonst im Leben keinen Platz haben. Der Fasching ist ein Ausbrechen aus Rollenmustern durch Verkleidung, ein Auf-den-Kopf-Stellen des Alltagslebens, ein Maskieren und Demaskieren. Manche lieben den Faschingstrubel sehr, weil sie ihn als Ventil für ihren Alltag brauchen, und manche überhaupt nicht, da sie wahrscheinlich ein anderes Ventil für ihre Bedürfnisse gefunden haben. Und natürlich erfüllt(e) der Fasching auch die Funktion einer närrischen, überbordenden Zeit vor der strengen Fastenzeit.
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

HIER könnt ihr die gesamte Adventdialogreise 2016 herunterladen.
Unter dem Menüpunkt Dialogreisen zum Mitnehmen findet ihr weitere Dialogreisen zu den verschiedensten Themen
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Die Hirten machten sich auf den Weg und sind nach Betlehem gegangen. Ihr Vertrauen in die Frohbotschaft der Engel hat Hand und Fuß bekommen. Auch wir können füreinander „Engel“ sein, uns bei der Hand nehmen und gemeinsam den Weg gehen.

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Mt 1,18-24: 18 Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. 19 Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. 20 Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21 Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. 22 Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23 Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. 24 Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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