Adventdialogreise 2016

Inwieweit stärken mich die Begegnungen und Gespräche des Alltags und wie geht es mir, wenn ich dir das mitteile?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Gemeinsam unterwegs im Liebesbrief

Inwieweit stärken mich die Begegnungen und Gespräche des Alltags und wie geht es mir, wenn ich dir das mitteile?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Mt 11,2-11: In jener Zeit 2 hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm 3 und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? 4 Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: 5 Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet. 6 Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. 7 Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? 8 Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. 9 Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten. 10 Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. 11 Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.
Worauf warten WIR? Muss etwas Besonderes passieren – gerade zum Weihnachtsfest? Oder erkennen wir HIER und HEUTE die Wunder im Alltag? Selig sind, die sich auf solche Erfahrungen einlassen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Heute feiern wir ein Fest der Liebe Gottes zu uns Menschen. Maria war in ihrem Sein von Anfang in besonderer Weise von der Liebe Gottes erfüllt. Am Beispiel Marias ist auch uns Menschen zugesagt, dass wir heil sind, gut geschaffen – und mit göttlicher Liebe ausgestattet.

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Mt 3,1-12: 1 In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: 2 Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. 3 Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! 4 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. 5 Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; 6 sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. 7 Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? 8 Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, 9 und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. 10 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 11 Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. 12 Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.
Was wir mit ganzem Herzen tun, das bringt reiche Frucht hervor – es ist wie die Nahrung für die Seele in unserem Leben: „tägliches Brot“ bzw. „Wasser des Lebens“. In unserem Miteinander bewusst, eigenverantwortlich, ehrlich mich auf den anderen einlassen, vertrauensvoll und zuversichtlich sein – wie Johannes im Vers 8 sagt: „Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt.“

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!


Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Mt 24, 37-44: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 37 Wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. 38 Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, 39 und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft desMenschensohnes sein. 40 Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen. 41 Und von zwei Frauen, die mit derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen. 42 Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. 43 Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. 44 Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Ex 20,2: Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!