Fastendialogreise 2017
Spüre ich, welche Sehnsüchte ich in mir trage? Welche Sehnsüchte habe ich, die ich dir mitteilen möchte? Wfim, wenn ich daran denke?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Bild: pixabay
Gemeinsam unterwegs im Liebesbrief

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Ich darf zu mir stehen
zu meinen Möglichkeiten
und zu meinen Grenzen;
zu meinen Gedanken
und zu meinen Fantasien;
zu meinen Stärken
und zu meinen Schwächen;
zu meinen Wünschen
und zu meinen Bedürfnissen;
zu meinen Sehnsüchten
und zu meinen Visionen.Ich muss zu mir stehen,
damit ich bestehen
und weitergehen kann.(Max Feigenwinter)
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Die Faschingszeit bietet uns die Möglichkeit, Sehnsüchte auszuleben, die sonst im Leben keinen Platz haben. Der Fasching ist ein Ausbrechen aus Rollenmustern durch Verkleidung, ein Auf-den-Kopf-Stellen des Alltagslebens, ein Maskieren und Demaskieren. Manche lieben den Faschingstrubel sehr, weil sie ihn als Ventil für ihren Alltag brauchen, und manche überhaupt nicht, da sie wahrscheinlich ein anderes Ventil für ihre Bedürfnisse gefunden haben. Und natürlich erfüllt(e) der Fasching auch die Funktion einer närrischen, überbordenden Zeit vor der strengen Fastenzeit.
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

HIER könnt ihr die gesamte Adventdialogreise 2016 herunterladen.
Unter dem Menüpunkt Dialogreisen zum Mitnehmen findet ihr weitere Dialogreisen zu den verschiedensten Themen
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Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Die Hirten machten sich auf den Weg und sind nach Betlehem gegangen. Ihr Vertrauen in die Frohbotschaft der Engel hat Hand und Fuß bekommen. Auch wir können füreinander „Engel“ sein, uns bei der Hand nehmen und gemeinsam den Weg gehen.

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Mt 1,18-24: 18 Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. 19 Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. 20 Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21 Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. 22 Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23 Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. 24 Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

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Inwieweit stärken mich die Begegnungen und Gespräche des Alltags und wie geht es mir, wenn ich dir das mitteile?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Mt 11,2-11: In jener Zeit 2 hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm 3 und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? 4 Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: 5 Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet. 6 Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. 7 Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? 8 Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. 9 Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten. 10 Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. 11 Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.
Worauf warten WIR? Muss etwas Besonderes passieren – gerade zum Weihnachtsfest? Oder erkennen wir HIER und HEUTE die Wunder im Alltag? Selig sind, die sich auf solche Erfahrungen einlassen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Heute feiern wir ein Fest der Liebe Gottes zu uns Menschen. Maria war in ihrem Sein von Anfang in besonderer Weise von der Liebe Gottes erfüllt. Am Beispiel Marias ist auch uns Menschen zugesagt, dass wir heil sind, gut geschaffen – und mit göttlicher Liebe ausgestattet.

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Mt 3,1-12: 1 In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: 2 Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. 3 Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! 4 Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. 5 Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; 6 sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. 7 Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? 8 Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, 9 und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. 10 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 11 Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. 12 Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.
Was wir mit ganzem Herzen tun, das bringt reiche Frucht hervor – es ist wie die Nahrung für die Seele in unserem Leben: „tägliches Brot“ bzw. „Wasser des Lebens“. In unserem Miteinander bewusst, eigenverantwortlich, ehrlich mich auf den anderen einlassen, vertrauensvoll und zuversichtlich sein – wie Johannes im Vers 8 sagt: „Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt.“

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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