Auf Gottes Hilfe vertrauen

Fastendialogreise 2017

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Wie geht es mir, wenn ich höre, dass ich auf die Hilfe Gottes vertrauen darf, um meine Ziele erreichen zu können? Wfim, wenn ich daran denke?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren

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Manchmal verliere ich trotz aller Anstrengung, authentisch in meiner Mitte zu leben, das Wesentliche aus den Augen. Wie geht es mir damit und nehme ich Gott in meine Bemühung hinein? Wfim dabei?

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Hilfe durch Fasten?

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Wie geht es mir jetzt in der Fastenzeit, meinem persönlichen und unserem Ziel als Paar näher zu kommen? Spüre ich Hilfe durch die Fastenzeit? Wfim dabei?

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Zeit für Neues

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Die Fastenzeit ist die Zeit des Loslassens, um frei für Neues zu werden. Wo habe ich erlebt, dass Loslassen mich und uns frei machen kann? Wfim?

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Weg zur Freiheit

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Was ist für mich Freiheit? Wovon und wofür möchte ich frei sein? Wfim, wenn ich dir das sage?

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Mein Ziel

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Welches Ziel möchte ich mir in der Fastenzeit setzen? Welches Ziel liegt mir für uns als Paar besonders am Herzen? Wfim dabei?

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Meine Mitte

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Lebe ich in meiner Mitte und erspüre ich meinen persönlichen Auftrag für mein Leben, den mir Gott gegeben hat? Wfim, wenn ich dem nachspüre?

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Meine Sehnsüchte

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Spüre ich, welche Sehnsüchte ich in mir trage? Welche Sehnsüchte habe ich, die ich dir mitteilen möchte? Wfim, wenn ich daran denke?

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Lob und Kritik von dir

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Welches Lob und welche Kritik von dir an mir haben mich besonders gefreut oder getroffen? Wfim, wenn ich mir das vergegenwärtige?

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Meine Stärken und Schwächen

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Wie geht es mir mit meinen guten Seiten und wie geht es mir mit meinen Schwachpunkten vor mir selber und vor dir? Wfim, wenn ich dir das schreibe?

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Selbstreflexion

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Ich schaue ehrlich mein eigenes Leben an. Welche Stärken und Schwächen entdecke ich an mir? Wfim dabei?

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Zeitfasten

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Wie möchte ich mit meiner durch „Zeitfasten“ gewonnenen Zeit umgehen? Mit welchen schönen Dingen möchte ich sie füllen? Wfim, wenn ich daran denke?

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Stress

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Welche Aktivitäten fressen im Alltag meine Zeit, ohne mich wirklich glücklich zu machen? Wfim, wenn ich dir das sage?

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Zeit der Besinnung

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Fastenzeit ist die Zeit der Ruhe und Besinnung. Wie geht es mir damit, im Alltag einige Minuten mehr als gewöhnlich Stille und Besinnung zu leben? Wfim bei meiner Antwort?

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Unser Fastenvorsatz

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Gibt es einen gemeinsamen Fastenvorsatz für uns als Paar oder möchte ich gerne einen gemeinsamen Fastenvorsatz mit dir leben? Wfim dabei?

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Meine Fastenvorsätze

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Wie ging es mir in der Vergangenheit mit meinen Fastenvorsätzen? Wfim, wenn ich mich daran zurückerinnere?

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Fastenideen

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Fasten ist mehr als Selbstkasteiung und Verzicht auf Nahrung. Welche Fastenideen sprechen mich besonders an? Wie geht es mir mit ungewöhnlichen Fastenideen jenseits des körperlichen Fastens? Wfim bei meiner Antwort?

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Kräftigung der Seele

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Wie geht es mir mit dem Satz „Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger“? Wfim, wenn ich mir diesen Satz vergegenwärtige?

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Zeit zur Reflexion

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Wie geht es mir, wenn ich höre, dass die Fastenzeit Anreiz und Möglichkeit bietet, das eigene Leben zu reflektieren und sich selbst neue Ziele zu setzen? Wfim, wenn ich mir das vergegenwärtige?

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Meine Fastenzeit

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Was verbinde ich für mich mit der Fastenzeit? Was bedeutet für mich Fasten? Wfim, wenn ich daran denke?

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Fastendialogreise 2017

Fastenzeit – eine Zeit des Neuanfangs und der Freiheitssuche

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Die 40-tägige Fastenzeit bietet die Gelegenheit, alte Gewohnheiten zu verlassen, sich von falschen Abhängigkeiten zu lösen, die eigene Lebensweise zu überprüfen und zu korrigieren, um zu größerer Freiheit und Lebendigkeit zu finden. Damit bietet die Fastenzeit die Möglichkeit des Neuanfangs, der Veränderung, der Suche nach Freiheit. Gott will ja, dass ich frei werde, so frei, dass ich mich ganz meinem Ursprung und Lebensauftrag, dem Traum Gottes für mein Leben, zuwenden kann.

  1. Woche (ab Aschermittwoch):

Beginn der Fastenzeit. Wir Menschen sollen daran erinnert werden, uns auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren, uns neu zu orientieren, wieder auf den Kompass unseres Lebens zu schauen und eine nötige Kurskorrektur vorzunehmen. Dazu gehört das Fasten. Fasten ist ein bewusster Verzicht. Das Fasten ist die Speise der Seele. Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger und verschafft ihr bewegliche Flügel. (Chrysostomus)

  1. Woche (Fasten ist mehr):

Hunger ist ein erzwungener Verzicht auf Nahrung. Fasten hingegen Ist ein bewusster Verzicht, der einem höheren Zweck dient. Es ist auch ein Loslassen alter Gewohnheiten, ein sich Lösen von Süchten, Begierden und Abhängigkeiten. Es muss nicht immer um körperliches Fasten/Abnehmen gehen – entrümpeln wir zur Abwechslung unsere Wohnung, seien wir weniger kritisch (Kritik-Fasten) und streichen jeden Tag das Positive über Mitmenschen heraus , lassen wir ganz einfach unser Auto zu Hause stehen (Auto-Fasten) und kaufen wir bewusst weniger ein (Konsum-Fasten).

  1. Woche (Fasten ist mehr)

Fastenzeit – das ist auch die Zeit für die Gegenwart, die Zeit der Ruhe, Stille und Besinnung, der Achtsamkeit und Wahrnehmung. Wir öffnen die Sinne, drosseln unser alltägliches Tempo, rüsten unser Denken ab. Wir reduzieren unsere Aktivitäten, schalten das Handy ab, lesen die Facebook-Updates nicht, gehen bewusst mit der Zeit um, anstatt sie zu verschwenden. Anstatt dessen füllen wir die Zeit mit Schönem.

  1. Woche (Fasten ist Begegnung – wir schauen uns selbst an):

Die Fastenzeit soll uns helfen, dass wir zu Gott, zu unserem Nächsten, gegenüber unserem Partner, der Partnerin, zu uns selbst, eine neue Beziehung finden. Vorher müssen wir aber erst einmal darauf schauen, wie es jetzt ist. Wir schauen ehrlich unser eigenes Leben an. Dabei entdecken wir Stärken und Schwächen an uns selber. Wir dürfen stolz und dankbar sein auf das, was gut ist. Aber kein Mensch ist perfekt. Jeder darf auch seine schwachen Seiten haben. Oft braucht es Mut, diese Schwachpunkte anzusehen.

  1. Woche (Ziele und Sehnsüchte):

Es ist eine große Gefahr, sich auf dem Erreichten, Guten, auszuruhen und es sich gemütlich einzurichten. Jeder Mensch braucht auch immer ein Ziel, auf das hin er sich ausstrecken kann. In der Fastenzeit möchten wir uns daher bewusst ein Ziel setzen, auf das hin wir uns ausstrecken. Das muss nichts Großes sein. Vielleicht erspüren wir einen Traum in uns, ein Ziel, wonach sich unser Herz sehnt. Wir können uns fragen: leben wir selbst noch in unserer Mitte, leben wir ehrlich und authentisch? Erspüren wir unseren persönlichen Auftrag für das Leben? Welchen Traum hat Gott von unserem Leben?

  1. Woche (Weg zur Freiheit):

Die Fastenzeit will uns helfen, dem Ziel unserer Sehnsucht näher zu kommen. Der Verzicht auf manche Annehmlichkeiten hilft uns bei der Befreiung von falschen Abhängigkeiten. Manches müssen wir loslassen, um frei zu werden für Neues, das uns begegnen will. Doch nur, wenn wir das Ziel vor Augen haben, kann der Verzicht seine positive Kraft entfalten. Wir müssen die Freiheit nützen, die entsteht, wenn wir unsere Fesseln durchbrechen.

  1. Woche (unser Mühen vor Gott):

Bei all unseren Anstrengungen, ein gutes Leben zu führen, die wir nun in der Fastenzeit wieder etwas verstärken, müssen und dürfen wir immer wieder auf die Hilfe Gottes vertrauen. Denn für Gott kommt es vor allem darauf an, dass wir gut sein wollen. Wie die Apostel können wir sagen: Herr, ich habe die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. (Lk 5,5-7)

Die gesamte Dialogreise wurde auch veröffentlicht unter http://www.marriage-encounter.at/we-teilnehmer2/?p=5189

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Traum meines Lebens

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Fasten heißt auch, meinem ganz persönlichen Auftrag für mein Leben nachzuspüren. Welchen Traum hat Gott für mein Leben? WFIM dabei?

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Sinn des Lebens

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Achtsam sein für den Sinn unseres Lebens: Manchmal verlieren wir den Sinn unseres Lebens aus den Augen. WFIM bei diesem Satz, wenn ich mein persönliches Leben anschaue?

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Kommunikation mit dir

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Rede ich mit dir über meine Sorgen, Ängste und über die mich belastenden und beunruhigenden Umstände oder über meinen schweren Lebensrucksack? WFIM, wenn ich daran denke?

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Zu schwer

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Bin ich achtsam zu mir selbst bezüglich jener Dinge, die mich negativ beeinflussen oder mir zu schwer sind? Verdränge ich sie oder kann ich sie annehmen bzw. loslassen? WFIM, wenn ich mir das bewusst mache?

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Mein Lebensrucksack

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Welche Bereiche in meinem Leben belasten mich und beeinflussen mich negativ? Was schleppe ich zu viel in meinem Lebensrucksack herum? WFIM, wenn ich mir das bewusst mache?

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Konkrete Verantwortung

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Wie nehmen wir unsere eigene, persönliche Verantwortung, achtsam mit den Ressourcen der Natur umzugehen, ganz konkret wahr? WFIM, wenn ich daran denke?

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Ressourcen

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Fasten bedeutet auch, sorgsam und behutsam mit den Ressourcen der Schöpfung und der Natur umzugehen. WFIM, wenn ich mir das vergegenwärtige?

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Schöpfung

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Achtsamkeit der Schöpfung und der Natur gegenüber: WFIM, wenn ich mich frage, welche Bedeutung die Natur in meinem Leben hat?

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Natur

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Wie erlebe ich die Natur? Ist sie für mich ein willkommenes Geschenk, eine Herausforderung, eine Bedrohung ? WFIM, wenn ich daran denke, welchen Einfluss sie auf mich hat?

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Achtsam mir selbst gegenüber

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Wie geht es mir mit mir selbst? Bin ich zu mir selbst achtsam, aufmerksam und wohlwollend? WFIM dabei?

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Hilfe für andere

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Ich gehe ein Stück Weges mit dir, ich besuche dich. Ich helfe Menschen, die Hilfe brauchen, und ermutige sie. WFIM, wenn ich daran denke?

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Wohlwollen

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Ich rede gut über dich, ich bete für dich. In meinem Mitmenschen das Positive sehen, ihm grundsätzlich Wohlwollen entgegenbringen, an ihn im Gebet denken. WFIM bei diesen Sätzen?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Am Rand

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Du gehörst dazu. Ich höre dir zu. WFIM bei diesen Sätzen, wenn ich an einsame, an den Rand geschobene Mitmenschen denke?

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Wir sind sehr stolz, dass dieser Beitrag der 300ste auf unserem Blog ist!

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Beziehung zu mir selbst

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Meine Beziehung zu mir selbst: höre ich achtsam auf meinen Körper, meine Empfindungen, meine seelische Gesundheit? Respektiere ich meine Bedürfnisse nach Bewegung, Ruhe und Schlaf? WFIM, wenn ich mir das vergegenwärtige?

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Unversöhntes

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Wenn ich achtsam an Mitmenschen denke: gibt es Verletzungen oder Unversöhntes
in meinen mitmenschlichen Beziehungen? WFIM, wenn ich mir das bewusst mache?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Einfühlsame Anteilnahme

Fasten-Dialogreise: Zeit für Achtsamkeit

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Die einfühlsame Anteilnahme lässt unsere mitmenschlichen Beziehungen aufblühen. Wie geht es mir damit, wenn ich an meine Mitmenschen denke? WFIM dabei?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Freude und Enttäuschung

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Welche Freuden und Enttäuschungen haben mich in unserem Beziehungsleben besonders bewegt? WFIM, wenn ich sie mir vergegenwärtige?

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Unser bisheriges Leben

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Welche Entwicklungen können wir in unserem bisherigen gemeinsamen Leben feststellen? WFIM, wenn ich zurückdenke?

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Licht für dich

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Ich will Licht für dich sein, auf dich „schauen“. Wie kann ich diesen Satz wirksam in Taten verwandeln, die im Alltag bestehen? WFIM dabei?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Meine Prioritäten

Fastendialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Prioritäten in meinem Leben: Bist du die Nr. 1 oder ist es die Arbeit, sind es die Kinder? WFIM, wenn ich diese Frage höre?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Freiwilliges Verzichten

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Zum Fasten gehört ganz wesentlich freiwilliges Verzichten. Wie ging es mir in der Vergangenheit, wenn ich auf etwas freiwillig verzichtet habe? WFIM, wenn ich mir das vergenwärtige?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Aschermittwoch – Fasten

Fasten-Dialogreise: Zeit der Achtsamkeit

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Was verbinde ich für mich mit der Fastenzeit? Was bedeutet Fasten für mich? WFIM, wenn ich an die Fastenzeit denke?

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Fasten-Dialogreise 2016

Fastenzeit – eine Zeit der Achtsamkeit

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Wir sind oft von vielen Dingen beeinflusst, die uns belasten, ablenken, Sorgen machen, die uns aufgedrängt werden. So weichen wir manchmal von der richtigen Richtung ab. Die Fastenzeit soll uns an jene 40 Tage erinnern, die Jesus betend in der Wüste verbrachte. Die Fastenzeit soll in diesem Sinne für uns eine Zeit der Achtsamkeit für jene Dinge, die unsere Seele und unser Herz wirklich benötigt, sein. Achtsamkeit ist Bewusstheit, ein Gegenwärtig-Sein, eine Haltung voller Aufmerksamkeit. Achtsamkeit dringt zum wirklich Wichtigen vor, zur Selbsterkenntnis und zur Anteilnahme.

In dieser Fastenzeit wird auf diesem Blog eine Fasten-Dialogreise veröffentlicht, die sich mit folgenden Themen auseinandersetzt:

  1. Woche ab Aschermittwoch: Fasten bedeutet sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren.
  2. Woche: Achtsamkeit unserem Partner, der Partnerin gegenüber.
  3. Woche: Achtsamkeit für unsere Beziehungen.
  4. Woche: Achtsamkeit für die Liebe.
  5. Woche: Achtsamkeit für unsere Schöpfung.
  6. Woche: Achtsamkeit für jene Dinge, die unser Leben belasten.
  7. Woche bis Ostern: Achtsamkeit für meinen eigentlichen Sinn des Lebens.

Wir wünschen allen Dialogreisenden eine gesegnete und beziehungsreiche Vorbereitungszeit auf Ostern.

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Evi und Gerhard Kerschner, Mattersburg

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