Dialogreise Vom Loslassen und Festhalten

Woran möchte ich in meinem/unserem zukünftigen Leben unbedingt festhalten? WFIM dabei, wenn ich dir das sage?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Gemeinsam unterwegs im Liebesbrief

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

In vielen Schriften ist heute von der Kunst des Loslassens als Allheilmittel die Rede, selten jedoch – wenn überhaupt – vom Guten des Festhaltens. Ja, es gibt das erzwungene Loslassen-Müssen aufgrund nicht mehr zu ändernder äußerer Umstände wie Krankheit, Tod, der Alterspension… Aber es gibt auch das bewusste, nicht erzwungene Loslassen auf Grund rationaler bzw. emotionaler Überlegungen. Richtiges, gesundes Loslassen bedeutet Gewinn.
Doch ist Loslassen immer das Richtige? Es gibt auch ungesundes Loslassen, wenn sich etwa dahinter die Angst verbirgt, sich auf etwas oder jemanden einzulassen. Festhalten hingegen wird häufig als ungesund dargestellt, als Belastung, als Verlust, als Krallen und Klammern, als Gieren und Geizen. Aber es gibt auch ein richtiges, gesundes, unverkrampftes Festhalten, denn wir benötigen ein stabiles Gerüst im Leben. Dann lohnt sich Festhalten, dann gibt Festhalten Liebe, Kraft, Sicherheit und Geborgenheit.
Ein Idealzustand ist dann erreicht, wenn sich durch richtiges Loslassen und Festhalten ein Gleichgewicht eingestellt hat. Denn Festhalten und Loslassen sind in gleicher Weise wichtig und richtig.
Woran halte ich fest?
Weil es für mich wichtig ist
für mich eine Grundlage bildet
für mich die Normalität darstellt?
Wofür lasse ich los?
Weil ich für mich weitergehen möchte
ich mich auf etwas Neues einlassen und öffnen will,
ich nach vorne gehen kann?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Bild von Sena Makino auf Pixabay

Mit welchen hauptsächlichen Lebensgefühlen gehe ich durch meinen Alltag? Belasten oder stärken sie mich? WFIM, wenn ich mir diese Frage stelle?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Im Gegensatz zu anderen Gefühlsregungen wie Wut, Zorn oder Freude ist Dankbarkeit ein positives und eher ein „verborgenes“ Gefühl. Menschen, die dankbar sind, sind glücklicher, weniger depressiv, weniger unter Stress und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen. Die Dankbarkeit erweitert unseren Blick auf jene Geschenke des Lebens, die nicht selbstverständlich sind. Wir können auch dafür dankbar sein, was uns an Leidvollem erspart geblieben ist. Auf lange Zeit gesehen, ist Dankbarkeit ein sehr wichtiger Wesenszug, da er uns langfristig glücklich, zufrieden und ausgeglichen macht. Dankbarkeit ist ein Heilmittel für Leib und Seele.
Und nicht zuletzt fragen wir uns, ob wir im Alltag gegenüber unserem Partner oder Partnerin Gefühle der Dankbarkeit wahrnehmen und sie durch ein einfaches „Danke“, durch Gesten oder unsere Mimik zum Ausdruck bringen. Denn die alltägliche Dankbarkeit ist auch für die Beziehung ein besonderes Heilmittel und wichtig.
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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Bild: pixabay

Die Fastenzeit soll uns helfen, Gott, unseren Nächsten, unserem Partner, unserer Partnerin, und auch uns selbst, neu und intensiv zu begegnen. Dazu müssen wir ehrlich unser eigenes Leben und das Leben unserer Mitmenschen anschauen, um sehend zu werden, uns im Innersten berühren und wandeln zu lassen. Blindheit, gewollte Blindheit, ist auch ein Thema in der Fastenzeit.
In einem der Evangelien in der Fastenzeit erfahren wir, dass ein Mann, seit seiner Geburt blind, durch die Begegnung mit Christus wieder sehend wird. Freilich: Was ausschließlich die Augen sehen, reicht nicht aus, um wirklich sehend zu sein – es braucht den Blick des Herzens. Dies gilt für unser Schauen auf den Partner, auf Situationen, auf Gott. Schon Saint-Exupery sagte: „Man sieht nur mit dem Herzen gut!“
Die Fastendialogreise 2019 wird folgende Themen abdecken:
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Der Fasching, die Zeit bis zum Aschermittwoch, ist eine Zeit der Lebensfreude. Dies hängt einerseits mit dem zu Ende gehenden Winter und andererseits mit dem Ernst der bevorstehenden Fastenzeit, die zum Osterfest führt, zusammen. Musik, Tanz, Maskentreiben, Umzüge, Rollentausch bestimmen diese Zeit. Der folgende, einleitende Vers passt dazu:
Im Fasching haben Groß und Klein
den Wunsch, ein anderer zu sein,
so richtig über Stränge schlagen,
als Hofnarr mal die Wahrheit sagen,
statt nur brav und bieder bleiben,
einmal von Herzen Unsinn treiben.
Wie fühl´ ich mich, wenn ich mich frag´
ob ich das alles gerne mag,
ob Jubel, Trubel, Heiterkeit
mir wohltun in der Faschingszeit
und ob im bunten Faschingstreiben
auch Zeit bleibt, Dialog zu schreiben.
Und sollte Zeit für das Schreiben von Dialogen bleiben, so findet ihr anschließend eine kleine Dialogreise zum Thema.
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

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