Advent-Dialogreise 2015
„Bereitet dem Herrn / der Liebe den Weg“
In welcher Situation der letzten Zeit hast du mir geholfen, den Weg der Liebe zu erkennen? Welche Gefühle leben da in mir?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Gemeinsam unterwegs im Liebesbrief

„Bereitet dem Herrn / der Liebe den Weg“
In welcher Situation der letzten Zeit hast du mir geholfen, den Weg der Liebe zu erkennen? Welche Gefühle leben da in mir?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Wie fühle ich mich, wenn ich mir bewusst mache, dass ich zu deinem Heil beitrage durch mein bedingungsloses Lieben?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden meint „mit mir selbst in Berührung kommen und dadurch heil werden“. Damit werden wir Weg-Bereiter füreinander.
Lk 3,1-6
1 Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene;2 Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias.3 Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündigte dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.4 (So erfüllte sich,) was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht:Eine Stimme ruft in der Wüste: / Bereitet dem Herrn den Weg! / Ebnet ihm die Straßen!5 Jede Schlucht soll aufgefüllt werden, / jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, / was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden.6 Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!


Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!
Wodurch habe ich dich in letzter Zeit enttäuscht? Wie fühle ich mich, wenn ich dir das mitteile?
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!

Drastische Bilder hören wir heute im Evangelium. Das Ende der Zeit und der Übergang zu einer vollendeten Schöpfung wird festgemacht im Bild chaotischer irdischer Zustände. Wir selbst erleben ähnliche „Zustände“, wenn wir uns verletzt fühlen, hintergangen oder enttäuscht erleben – wir sagen: „es bricht eine Welt zusammen“. Im Vers 34 wird geschildert, dass wir in Gefahr sind, die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen. Doch diese Gefahr können wir überwinden, wenn wir wachsam und aufmerksam leben und unsere gewohnten Verhaltensmuster immer wieder reflektieren.
Lk 21, 25-28.34-36
25 Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. 26 Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. 27 Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.28 Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.34 Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht,35 (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. 36 Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.
Viel Freude beim Schreiben und Austauschen!